Design Thinking
Kreative Problemlösung in der Praxis
Im Fokus stehen Kreativität, Perspektivenwechsel, nutzer*innenzentriertes Denken und die Entwicklung relevanter Lösungen für reale Zukunftsfragen.
Die Teilnehmenden stärken dabei zentrale Zukunftskompetenzen wie Kreativität, kollaboratives Arbeiten, Perspektivenwechsel und innovationsorientiertes Denken. Die Summer School richtet sich an Studierende, Schüler*innen, Berufstätige und alle, die Design Thinking erleben, neue Perspektiven gewinnen und gemeinsam an konkreten Fragestellungen arbeiten möchten.
Lernziele
Nach Absolvierung der Summer School sind die Teilnehmenden in der Lage:
● komplexe Herausforderungen neu zu denken und daraus Innovationspotenziale abzuleiten.
● Bedürfnisse besser zu verstehen und daraus nutzer*innenzentrierte Lösungen zu entwickeln.
● Design-Thinking-Methoden sicher anzuwenden, um kreative Ideen strukturiert vom Problem zur Lösung zu führen.
● Ideen im Team sichtbar, greifbar und testbar zu machen – durch Prototyping, Visualisierung und schnelles Ausprobieren.
● Feedback produktiv zu nutzen und Lösungen iterativ weiterzuentwickeln.
● zentrale Future Skills wie Kreativität, Kollaboration, Perspektivenwechsel und Innovationsdenken auf Studium, Beruf und eigene Projekte zu übertragen.
Behandelte Inhalte
● Design Thinking & Human-Centered Design
● Nutzer*innenverständnis & Problemdefinition
● Kreativitäts- und Ideation-Methoden
● Rapid Prototyping & Testing
● Storytelling & Pitching
● Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams
Unterrichtsmethode
Die Summer School ist interaktiv, praxisnah und kollaborativ gestaltet.
Kurze Inputs wechseln sich mit Teamarbeit, Co-Creation, Kreativmethoden, Prototyping, Feedback und Pitch-Formaten ab. Im Mittelpunkt stehen reale Challenges, kreative Zusammenarbeit und das schnelle Sichtbarmachen neuer Ideen. Am Ende der Summer School präsentieren die Teams erste testbare Lösungsansätze und Prototypen.
Prüfungsmodalität
Die Summer School lebt von aktiver Mitarbeit, Teamarbeit und praktischem Ausprobieren. Daher gilt Anwesenheitspflicht. Die Leistungsbeurteilung erfolgt auf Basis der aktiven Teilnahme, der Mitarbeit im Teamprozess sowie der Entwicklung und Präsentation eines gemeinsamen Lösungskonzepts bzw. Prototyps.