EU Alpenraum-Projekt DuALPlus

Projekttitel:
DuALPlus - Erhöhung der Attraktivität der dualen Ausbildung im Handwerk und Handel im Alpenraum

Projektleitung NDU:
Univ.-Prof. Mag. Hans Stefan Moritsch

Wissensschaftliche Mitarbeiterin NDU: 
Julia Pintsuk-Christof, M.A.

Laufzeit:
April 2018 bis April 2021

Projektbudget (gesamt):
2.108.227 €, davon 1.791.993 € kofinanziert vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung


Zusammenfassung:
Politische Entscheidungsträger und Interessenvertreter auf nationaler und EU-weiter Ebene achten auf die Rolle der dualen Ausbildung wenn es darum geht, Schwierigkeiten beim Übergang von der Ausbildung zum Beruf zu beseitigen, beim Verbessern der Qualifikationsangebote und beim Fördern von Unternehmertum und Innovationen. Allerdings sind die Ausgangssituationen dafür in den Ländern Europas und im Alpenraum sehr unterschiedlich. Auch gut funktionierende Systeme für die duale Ausbildung stehen vor Herausforderungen: Arbeitgeber engagieren, Chancengleichheit umsetzen, dem demographischen Wandel begegnen, Innovationen und die Anpassung an neue Realitäten in der Berufswelt fördern. Eine der Stärken der Wirtschaft im Alpenraum ist eine tief verwurzelte Tradition im Handwerks- und Handelssektor. Damit kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) in diesem Bereich wettbewerbsfähig bleiben, benötigen sie qualifizierte Arbeitskräfte, die mit den technologischen, sozialen, wirtschaftlichen und gestalterischen Innovationen Schritt halten können. Gleichzeitig ist es für KMUs in diesem Bereich immer schwieriger, junge Menschen einzustellen.

Das Projekt DuALPlus wird neue Wege verfolgen, um diesen Herausforderungen zu begegnen und die Attraktivität der dualen Ausbildung in den Bereichen Handwerk und Handel im Alpenraum zu erhöhen. Die Outputs und Ergebnisse des Projekts werken direkt KMUs und jungen Menschen zugutekommen, die sich für eine Karriere im Handwerk oder Handel entscheiden. Sie sind auch für KMUs, AusbilderInnen und MeisterInnen von Nutzen, die ihre Lehr- und technischen Fähigkeiten verbessern möchten.

Im Projekt arbeiten KMUs, Bildungsinstitutionen, Wirtschaftsförderinstitutionen wie Handwerks-Cluster und Wirtschaftskammern, Universitäten und Design-Institute und regionale Gebietskörperschaften aus sechs Alpenländern zusammen. Die New Design University St. Pölten ist einer der federführenden Partner (Leadpartner) des Projekts.
(Projektzusammenfassung © Regionalentwicklung Vorarlberg. Verwendung mit freundlicher Genehmigung)

Weitere Informationen finden Sie auf der Projektwebsite 

Gefördert vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung

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