Success Story: Der Startschuss in meinem Leben, Dinge anders zu sehen |

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Success Story: Der Startschuss in meinem Leben, Dinge anders zu sehen

Success Story: Der Startschuss in meinem Leben, Dinge anders zu sehen

Anna Lederleitner gehört zu den allerersten Absolvent*innen des 2017 neu eingeführten Bachelors Management by Design (MxD). Fast ein Jahr nach ihrem Abschluss erzählt sie, wie das kreative Miteinander an der NDU sie geprägt hat und welche im Studium erlernte Fähigkeit für sie unbezahlbar ist.

Ein klassisches Wirtschaftstudium wäre für mich nie in Frage gekommen – alleine schon wegen meines familiären Backrounds.“ Damit meint Anna die kreative Energie, die im Familienunternehmen Lederleitner, das einen Fokus auf Innen- und Außenraumgestaltung hat, herrscht. Im Frühjahr 2017, damals noch im BORG Neulengbach, ist Anna Lederleitner auf der Internetsuche nach geeigneten Bachelorstudiengängen auf das nagelneue NDU-Studium Management by Design gestoßen. „Ich war sofort fasziniert, weil hier zwei für mich spannende Themen – Design und Management – vereint werden.“

 

Gemeinsame Pionierleistung

In der ersten Kohorte zu sein, also direkt in einen neuen Studiengang einzusteigen, war für sie eine aufregende Herausforderung, „denn wir haben nicht nur von den Vortragenden gelernt, sondern auch sie von uns. Wir sind alle gemeinsam in den Studiengang hineingewachsen und haben uns ergänzt.“ Dabei sei Christoph Wecht die Schlüsselfigur gewesen. „Es ist einzigartig, so ein gutes Verhältnis zum Studiengangsleiter zu haben. Es war einfach sehr freundschaftlich und familiär mit ihm und das hat auch das Lernen erleichtert.“

Das „mit Abstand beste Projekte des Studiums“ war für Anna die Zusammenarbeit mit der Firma Würth. „Wir haben einen Produktkonfigurator entwickelt und es war toll zu sehen, wie man mit studentischen Ideen tatsächlich eine Firma bereichern kann.“

Bereichernd, das war für sie auch das anfängliche „kreative Chaos“ an der NDU, da sie und ihre Kommiliton*innen mit unterschiedlichem Vorwissen und unterschiedlichen Fähigkeiten ins Studium stießen. „Die NDU war auch der Startschuss in meinem Leben, Dinge anders zu sehen.“ Nicht einfach nur den leichteste Weg nehmen, sondern sich dutzende Wege überlegen, um am besten zum Ziel zu kommen, war eines der Learnings aus dem MxD-Studium. „Alles was nicht normal war, war immer die beste Option“, lacht Anna.

Und dann sei noch diese eine spezielle erworbene Fähigkeit, die das Studium unbezahlbar mache, nämlich die Präsentationsfähigkeit. „Allein schon deshalb würde ich das Studium immer wieder nochmal machen“. Sich spontan hinstellen und ohne lange Vorbereitungszeit zu präsentieren sei im MxD-Studium zur Perfektion trainiert worden, so die 22-jährige, die beim Reden gerne viel ihre Hände bewegt. „Wir haben uns gegenseitig sogar beim Präsentieren gefilmt, da kommen solche Eigenarten zum Vorschein“, schmunzelt sie.

Das Präsentieren kann sie in ihrem Berufsleben sehr gut einsetzen. Da tanzt Anna gleich auf mehreren Hochzeiten sozusagen. Einerseits arbeitet sie im Familienunternehmen Lederleitner mit, betreut da die Website und die Social-Media-Accounts und ist federführend in der Umsetzung von Eigenprodukten wie die neuen Lederleitner Hand- und Bodylotions. „Da bin ich vom Start an dabei, suche die Düfte und Verpackungen bis hin zu den Etiketten aus.“ Eines ihrer größeren Projekte der letzten Jahre war die Kreation und Umsetzung von hochwertigen Schmuckstücken mit der Goldschmiedin Antonia Koch. Drei Kollektionen sind mittlerweile exklusiv im Atelier von Antonia Koch im Schloss Walpersdorf erhältlich.

Andererseits arbeitet sie seit Jänner in Teilzeit bei der Twinformatics GmbH in Wien. „Ich wollte auch noch Berufserfahrung außerhalb des Familienunternehmens sammeln.“ Im Qualitätsmanagement seien ihre Aufgaben besonders divers und abwechslungsreich. „Auch ein bisschen Start-Up-Feeling ist dabei.“

 

Wissensvorsprung und Tatendrang

Und dann ist da auch noch ihr berufsbegleitendes Masterstudium „Personalmanagement, Führung und Organisation“an der Donau Universität Krems, das sie im Oktober 2020 begonnen hat. „Ich merke, dass ich einen großen Wissensvorsprung habe, denn viele Management-Fächer hatte ich schon an der NDU. Ich muss teilweise weniger lernen und das genieße ich sehr.“ Auch eine Vorlesung zu Design Thinking gab es in ihrem Master schon. „Da musste ich schmunzeln, weil ich darüber an der NDU deutlich mehr gelernt habe.“ Es sei schön zu sehen, wie alles aufeinander aufbaut, sagt Anna. So auch der nächste Karriereschritt, der nach dem Studium ansteht. „Nach meinem Masterabschluss werde ich als Leiterin der Lederleitnerin-Filiale in Atzenbrugg einsteigen.“ Dort will sie vor allem digitale Prozesse umsetzen und Innovationen vorantreiben, um sich vom Mitbewerb abzugrenzen. Den Mut zur Innovation habe sie ganz klar auf der NDU mitgenommen.

Wenn ich ein neues Projekt machen würde, dann würde ich auch sofort viele meiner ehemaligen Kommiliton*innen fragen, ob sie mitmachen wollen. Diese tollen kreativen Köpfe haben meine Studienzeit einfach bereichert“, so die Tullnerin mit dem großen Tatendrang.

 

 

(c) Artmosphere Media 

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