Die molekulare Küche als Sinnbild für IoT |

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Die molekulare Küche als Sinnbild für IoT

Das neue Studium an der NDU "Design digitaler Systeme - IoT" bildet kreative Köpfe für die IT-Branche aus.
Die molekulare Küche als Sinnbild für IoT

Digitalisierung, „Internet of Things“ (IoT) und Smart Gadgets – sie sind in aller Munde! Doch viele Menschen wissen gar nicht genau, was damit gemeint ist. Alle der drei genannten Begriffe sind wesentliche Inhalte des neuen Studiums „Design digitaler Systeme – IoT“ der New Design University (NDU) in St. Pölten. Ein Bachelorstudium vergleichbar mit dem „Kochen von leckerem Essen“. Ja! Sie haben richtig gelesen: „Design digitaler Systeme“ funktioniert ähnlich wie die molekulare Küche – nur mit technischen & gestalterischen Zutaten.

So wie in der Molekularküche geht es auch im neuen Bachelorstudium an der NDU in St. Pölten darum, traditionelle Grenzen zu überschreiten, um Neues zu entstehen lassen. Doch dafür müssen zuerst die Grundlagen erlernt werden, bevor es zu Spezialwissen und –techniken kommen kann.


Der Studiengang „Design digitaler Systeme – IoT“ vermittelt die grundlegenden Aspekte der Technik wie allgemeine Informatik, Programmierung und Mechatronik und beinhaltet einen technologischen Schwerpunkt, der um umfangreiche gestalterischen Kompetenzen erweitert wird. Einfach gesagt: Das Studium bildet kompetente Köche aus, die nicht nur viel über die einzelnen Zutaten wissen, sondern diese auch zu kombinieren verstehen. Denn: innovative Ergebnisse können nur erzielt werden, wenn interdisziplinär gedacht wird. So zieht zum Beispiel der finnische Haubenkoch Ossi Paloneva in den Wald oder ans Meer, um seine Zutaten wie Fichtennadeln, Moos oder Algen zu sammeln. Der/die kreative NDU-Student*in hingegen kombiniert sein/ihr IT-Studium mit Design Fächer, die für die Entwicklung von Innovationen im digitalen Bereich maßgeblich sind.

 

Der Mensch im Mittelpunkt
Wie in der Küche steht auch bei der Entwicklung von digitalen Systemen stets der Mensch im Mittelpunkt. Was nutzt das kreativste Essen, wenn es nicht schmeckt? Und was bringt eine technisch gut umgesetzte Idee, wenn sie für die Nutzer*innen zu komplex in der Handhabe ist? Absolvent*innen des neuen Studiengangs „Design Digitaler Systeme – IoT“ verstehen die Sprache der Technik und können Anforderungen, die aus der Wirtschaft und von den Kunden kommen, punktgenau kommunizieren sowie das Ergebnis aus Sicht der Nutzer*innen beurteilen. Sie sind die Schnittstelle zwischen der Programmierung und den Anwender*innen. Sie sind eben wie der finnische Haubenkoch, der es gekonnt versteht, seine Gäste immer wieder zu überraschen.

 

Mehr zum Studiengang "Design digitaler Systeme - IoT"

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